oder
… ALLES außer Bewertung
Wir haben es mal wieder getan. Die Menschen verwirrt. Nicht mit Absicht. Dabei haben wir einfach nur auf unsere innere Stimme gehört. Nicht auf die von außen. "Was? Ihr?" "Ich dachte, ihr seid Ökos!" "Wart ihr nicht immer dagegen?" "Das ist doch gar nicht euer Stil!"
Ja, ja, ja und nochmals ja. Punkt.
Was passiert, wenn wir aufhören zu bewerten?
Dann haben wir plötzlich die Wahl. Wir können wählen und zwar aus einem unerschöpflichen Pool von Möglichkeiten.
Nach anspruchsvollen Wochen waren freie Tage in Sicht. Was wollten wir? Der Rahmen war schnell gemeinsam abgesteckt (ein großer Vorteil in der Partnerschaft, wenn es dabei in die gleiche Richtung geht): Ruhe, nichts tun (auch nicht kochen müssen oder gar drüber nachdenken, was es denn jeden Tag zu essen geben soll), Sonne, Meer und trotzdem ein bisschen was erleben, ohne sich groß anstrengen zu müssen.
Daraufhin wurden Wetterprognosen recherchiert, Angebote und Preise verglichen, Tipps von Familie und Freunden untersucht, an unseren kleinen Camper gedacht … und immer wieder ploppte eine bisher abgelehnte und aus verschiedenen Gründen nicht in Betracht zu ziehende Idee auf, die dann inspiziert und für nicht durchführbar erklärt wurde. Und doch war die Saat gelegt.